Download 4 - Nützliche Registry-Einstellungen als fertige Reg-Dateien
Neue Einträge sind (wo möglich/sinnvoll) am Anfang der Tabellen.

Allgemeine Erläuterung: Einstellungen in der Registry beeinflussen die Systemkonfiguration. Man kann sie in Textdateien mit der Erweiterung .reg speichern. Klickt man doppelt auf diese, werden die Einstellungen in die Registry übernommen. Damit sie gültig werden, muss man evtl. den Rechner neu starten. In der unteren Tabellen finden Sie einige Registry-Einstellungen (gepackt in einer ZIP-Datei, evtl. kombiniert mit einer Textdatei zur Erläuterung), mit denen Sie nützliche Einstellungen auf Ihren PC übertragen können. Diese sind zumeist nicht auf andere Art einstellbar. Da die reg-Dateien im Grunde Textdateien sind, können Sie diese mit einem Texteditor wie Notepad bearbeiten, um so die Einstellungen zu verändern. Um die ursprüngliche Einstellung wieder herzustellen, ändern Sie den Wert auf die Standardeinstellung - zum Beispiel von 1 auf 0 zurück (oder umgekehrt). Genaueres dazu in den Erläuterungs-Dateien. Ich habe hier nur reg-Dateien bzw. Einstellungen hinterlegt, die ich selbst verwende oder getestet habe. Eine Gewähr kann ich natürlich dennoch nicht übernehmen. Die Verwendung geschieht auf eigene Verantwortung. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, erstellen Sie vorher ein Systembackup (am besten mit Programmen wie Drive Image). Absolute Anfänger sollten vielleicht besser nicht mit solchen Einstellungen experimentieren. Wer sich aber ein bisschen mit dem PC auskennt, der dürfte damit keine Schwierigkeiten haben.

Typ Name Bemerkung

Windows 2k, XP, Vista (verm. auch Win7, aber nicht getestet bisher)

Reg-Datei: Kontextmenü des Arbeitsplatz- bzw. Computer-Symbols auf dem Desktop mit nützlichen Befehlen erweitern

Rubrik: Konfiguration

Für WinXP - 26 Befehle für das Kontextemenü des "Arbeitsplatz-Symbols"

Für WinXP - Reg-Dateien, zum Löschen hinzugefügter Befehle

 

Für Vista - 25 Befehle für das Kontextmenü des "Computer- Symbols"

Für Vista - Reg-Dateien, zum Löschen hinzugefügter Befehle

 

Vorschau - klicken fuer grosses Bild

Das Desktop-Symbol "Arbeitsplatz" (unter Vista "Computer" genannt) ist recht nützlich, um schnell auf das Dateisystem zuzugreifen. Außerdem sind von Haus aus im Kontextmenü des Symbols einige nützliche Befehle enthalten. Über "Eigenschaften" kommt man z. B. schnell zum Geräte-Manager oder der Möglichkeit, den Computer- und Netzwerknamen zu ändern. Jedoch muss man sich dafür immer noch durch etliche Unterdialoge wühlen. Ein schneller, direkter Zugriff wäre wünschenswert. Ist aber grundsätzlich kein Problem, man muss nur selbst Hand anlegen.

Denn man kann die Liste der Befehle in diesem Kontextmenü selbst erweitern. Den entsprechenden Zweig in der Registry findet man unter "HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Classes\CLSID\
{20D04FE0-3AEA-1069-A2D8-08002B30309D}\shell\
". In der Abbildung (anklicken zum Vergrößern) sieht man einige typische, von mir erstellte Erweiterungen, die zur besseren Übersicht mit einem Ausrufezeichen gekennzeichnet sind. Man hat so beispielsweise die Möglichkeit, direkt den Geräte-Manager, die Datenträger-Verwaltung, den Registrierungseditor oder das Windows-Update aufzurufen. Ich habe für jede der Erweiterungen eine eigenen Reg-Datei erstellt, die Sie einfach nur mit einem Doppelklick ausführen müssen, um den entsprechenden Befehl des Kontextmenüs Ihres Arbeitsplatzes hinzuzufügen. Natürlich müssen Sie vorher eines der verlinkten ZIP-Archiv (links) herunterladen und entpacken.

Ein Risiko für den Computer besteht dabei nicht, es handelt sich nur um einfache Textbefehle, die dem Kontextmenü hinzugefügt werden. Und die auch nur dann eingelesen werden, wenn man mit der rechten Maustaste auf das Symbol klickt. Wollen Sie die Befehle wieder loswerden, löschen Sie einfach den entsprechenden Unterpunkt im angegebenen Registry-Zweig. Alternativ verwenden Sie die Reg-Dateien in der jeweils zweiten ZIP-Datei, die die Einträge ebenfalls wieder löschen.

Hinweis: die Abbildung zeigt eine Liste der Befehle, die unter XP eingebunden wurden. Sie können natürlich auch nur die Befehle einbinden, die Ihnen nützlich erscheinen. Oder wenn Sie später ein Befehl stört, löschen Sie ihn einfach wieder (dank der "Lösch"-Registry-Dateien). Zusätzlich habe ich 4 Reg-Dateien erzeugt, die Ihnen am Anfang und am Ende der auf diese Weise hinzugefügten Befehle Trennlinien im Menü erzeugen. Wodurch Sie die neuen Befehle von bisher auf Ihrem System vorhandenen besser unterscheiden können. Den Befehlen habe ich außerdem Ausrufe- und Rautezeichen vorgestellt, damit sie sich einheitlich im Menü zusammenfassen und besser von vorhandenen Befehlen abtrennen lassen. Sie können natürlich die (Menü)Befehle bzw. Bezeichnungen auch manuell anpassen.

Sollten Ihnen noch ein paar nützliche, zusätzliche Befehle einfallen, würde ich mich freuen, wenn Sie mir eine Mail schreiben und mir Ihre Idee und den notwendigen Befehl dafür zuschicken würden. Man kann jedoch nur Befehle aufrufen, die sich auch über das Feld "Ausführen" im Startmenü per Textkommando starten lassen (und auch hier sind nicht alle übernehmbar).

Achtung: Ich habe die Einstellungen bzw. die Registrydatei zwar selbst bei mir getestet (unter XP und Vista), aber ich übernehme wie üblich keine Gewähr für Ihr System und von Ihnen durchgeführte Veränderungen an der Registry. Ein Risiko für die Stabilität des Systems sehe ich jedoch nicht, da es einfache Textbefehle sind. Dennoch: Bitte erstellen Sie möglichst ein Systembackup vor der Durchführung mit einem Programm wie Acronis True Image.

Windows 2k und XP

Reg-Datei: Netzwerk-Probleme mit erhöhtem IRPStackSize lösen

 

Konfiguration

IRPStackSize auf 25 (= 19 Hex.)

und

IRPStackSize auf 50 (= 25 Hex.)

Netzwerkprobleme unter Win 2000/XP mit erhöhtem "IRPStackSize" lösen: hatten Sie auch schon mal das Problem, dass Sie eine USB-Festplatte nicht im Netzwerk freigeben konnten? Gelegentlich wird dabei die Meldung "nicht genügend Serverspeicher vorhanden" angezeigt. Oder dass beim Versuch, auf die Netzwerkumgebung zuzugreifen die Meldung kam, man hätte (auf einmal) keine "Zugriffsberechtigung" dafür? Oder braucht Ihr Rechner im LAN ungewöhnlich lange, bis alle Rechner anzeigt werden?

All das kann seine Ursache in einem zu geringen "Stack-Speicher" der Netzwerkverwaltung haben. Dieser wird über die Größe "IRPStackSize" in der Registry konfiguriert und muss dort in Hexadezimalzahlen angegeben werden. Der Schlüssel muss im Bereich "HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\lanmanserver\parameters" liegen - ist aber oft noch nicht angelegt, was man dann von Hand tun muss. Oder noch einfacher: laden Sie sich eine der zwei von mir erstellten Registry-Datei herunter (siehe Links auf der linken Seite), die Sie nach dem Entpacken aus der ZIP-Datei per Doppelklick ausführen. Diese erhöht den Wert auf 25 (Dezimal = 19 Hexadezimal), was in der Regel ausreichen sollte.

Der Grundwert unter Windows 2000 und XP ist 15, der Wertebereich reicht von 11-50 (Dezimal). Wenn der neuen, höhere Wert von 25 nicht ausreicht, um das Problem zu lösen, versuchen Sie es evtl. mit dem Maximum von 50 (= 32 Hexadezimal). Wie es sich bei Windows Vista damit verhält, konnte ich nicht in Erfahrung bringen.

Achtung: Ich habe die Einstellungen bzw. die Registrydatei zwar selbst bei mir getestet, aber ich übernehme wie üblich keine Gewähr für Ihr System und von Ihnen durchgeführte Veränderungen an der Registry. Bitte erstellen Sie möglichst ein Systembackup vor der Durchführung mit einem Programm wie Acronis True Image.

Windows 9x, 2k und XP

Reg-Datei: Farb- und Font-Einstellungen für einen ansprechenderen Desktop. Demoire-Effekt für Screenshots

 

Konfiguration

Farb- & Font-Einstellungen für Windows XP

und

Farb- & Font-Einstellungen für Windows 2000

Registry-Dateien, mit denen Sie beqeum neue und von mir empfohlene Farb- und Schrifteinstellungen unter Windows 98/ME , Windows 2000 und Windows XP einstellen können. Es handelt sich hier um persönliche Empfehlungen, wie ich den Desktop der beiden Betriebssystem konfiguriere bzw. einstelle. Die Schriften sind alle auf Arial eingestellt (mit eine gut lesbaren Größe), was sogar die Performance etwas erhöht. Die Farben habe ich auf einen Blau-Grau-Silber-Eindruck konfiguriert. Als zusätzlichen Nebeneffekt enthalten Screenshots nicht mehr wie üblich einen störenden Moire-Effekt auf den Bildlaufleisten.

Bitte beachten Sie unbedingt die Detailinformationen im ZIP-Archiv und dass es sich hier um Einstellungen handelt, die dem persönlichen Geschmack der jeweiligen Person entsprechen. Eigene Anpassungen sind problemlos möglich.

Windows XP und 2000

Reg-Datei: Beschleunigung von NTFS-Laufwerken bzw. schnelleres Arbeiten mit dem Explorer

Tuning

NTFS-Laufwerke, Explorer-Beschleuningung

Nur für Win XP und 2k-Benutzer mit NTFS-Laufwerken!

Die Registrierungsdatei ändert das Arbeiten des Exploreres mit NTFS-Laufwerken unter Windows 2k/XP.

Die Einstellung NtfsDisableLastAccessUpdate = 1 bewirkt, dass der Explorer nicht mehr in den Attributen einer Datei jeden Zugriff protokolliert. Probleme mit dieser Einstellung sind mir nicht bekannt.

Weitere Details siehe im ZIP-Archiv befindliche Informations-Datei.

Windows 2000 und XP

Reg-Datei: Ordner "Gemeinsame Dokumente" ausblenden

Anzeige, Konfiguration

Reg-Datei: Ordner "Gemeinsame Dokumente" im Explorer ausblenden

 

Siehe genaue Informationen in der Datei "Erläuterung.txt", die im ZIP-Archiv mit abgespeichert ist.

Der Eintrag "NoSharedDocuments = 1" in der Registry bewirkt, dass im Explorer der normalerweise angezeigte Ordner "Gemeinsame Dokumente" ausgeblendet wird. Wenn man überwiegend alleine mit seinem PC arbeitet, ist dieser überflüssig und stört nur die Übersicht im Explorer. Näheres dazu in den Erläuterungen im ZIP-Archiv.

Microsoft Outlook XP
(unter Win9x/2k/XP)

Reg-Datei: Ausblenden, wenn minimiert.

Anzeige, Konfiguration

Reg-Datei: Outlook XP-Taskleistenbutton ausblenden, wenn minimiert

 

Siehe genaue Informationen in der Datei "Erlaeuterung.txt", die im ZIP-Archiv mit abgespeichert ist.

Der Eintrag "MinToTray = 1" in der Registry bewirkt, dass Outlook XP, wenn das Fenster minimiert wird, nicht mehr als Button in der Taskleiste angezeigt wird, sondern nur noch als Mini-Symbol im Systemtray (Uhrbereich). Das hilft wiederum den Überblick bei vielen geöffneten Fenstern zu bewahren, wenn man Outlook gerne immer im Hintergrund offen hält.

Zu Outlook 2000 und 2003 siehe die Erläuterungen in der Text-Datei im ZIP-Archiv.

Windows 2000 und XP

Reg-Datei: Cache für Symbole bzw. Desktop-Icons erhöhen.

Tuning

Reg-Datei: Cache für Symbole bzw. Icons erhöhen

 

Siehe genaue Informationen in der Datei "Erläuterung.txt", die im ZIP-Archiv mit abgespeichert ist.

Der Eintrag "Max Cached Icons = 4096 " in der Registry bewirkt, dass Windows zum Zwischenspeichern von Desktop-Icons und Symboldarstellungen in Ordnern mehr Speicher verwendet. Die Standard-Einstellung sind 500, der maximale Wert ist 4096.

Windows 2000 und XP

Reg-Datei: Desktop & Taskleiste in einem eigenen Prozess starten (erhöhte Systemstabilität)

Stabilität

Reg-Datei: Desktop & Taskleiste in eigenen Prozess starten

(nicht für Win9x-Nutzer sinnvoll)

Siehe genaue Informationen in der Datei "Erläuterung.txt", die im ZIP-Archiv mit abgespeichert ist.

Der Eintrag "DesktopProcess = 1" in der Registry bewirkt, dass Windows den Desktop und damit auch die Taskleiste in einen eigenen Prozess in den Arbeitsspeicher lädt. Das macht ihn gegenüber Problemen mit anderen Explorer-Sitzungen resistenter und erhöht damit die Systemstabilität. Allerdings benötigt man dafür etwas mehr Arbeitsspeicher, was aber zu verkraften ist bzw. sich auf wenige Megabyte beschränkt. Die Einstellung wird (wie die meisten anderen hier) von mir auch selbst verwendet. Probleme sind keine aufgetreten.

Prinzipiell wäre auch eine Verwendung unter Windows 98/ME möglich. Jedoch hat der Eintrag dort den unangenehmen Nebeneffekt, dass bei jedem Systemstart ein Explorer-Fenster mit dem Root-Verzeichnis geöffnet wird. Mehr Infos dazu in der beiliegenden Textdatei

Windows NT4, 2000, XP-Home, Vista Home

Batch-Datei: Netzwerk-Anmeldung automatisieren bzw. Benutzername und Kennwort wie bei WinXP Pro speichern können

Bequemlichkeit

Batch-Datei Netzwerk-Anmeldung automatisieren

Für Windows XP-Pro, Vista-Business und Vista-Ultimate-Nutzer überflüssig

Siehe genaue Informationen in der Datei "Erläuterung.txt", die im ZIP-Archiv mit abgespeichert ist.

Kurzer Hintergrund: Ich habe mir diese Batch-Datei erstellt, weil es mich geärgert hat, dass nur das Windows XP in der Professional-Version über eine Funktion verfügt, die Benutzernamen und das Kennwort für die Anmeldung an einem anderen Rechner im Netzerwerk (LAN) zu speichern. XP-Home sowie Win 2000 und NT4 verfügen nicht über diese Funktion. Man kann es aber durch eine Batch-Datei umgehen bzw. "nachahmen", die den Befehl "net use" verwendet. Mit diesem kann man nämlich an einen anderen Rechner auch einen Benutzernamen und ein Kennwort übergeben (dass man dann allerdings hier im Klartext hinterlegen muss, das ist also ein Sicherheitsrisiko). Dafür genügt dann ein Doppelklick auf die Batchdatei (oder eine Verknüpfung), um sich am anderen Rechner anzumelden. Wenn man die Verknüpfung in die Autostart-Gruppe von Windows hängt, geht es sogar noch automatischer. Unter Win9x funktioniert das nicht, da dort der Net Use-Befehl keinen Benutzernamen mit Kennwort übergeben kann. Leider.

Windows XP und 2000

Reg-Datei zur Einstellung der Speichernutzung (RAM) für mehr Cache

Erst sinnvoll mit 512 MByte RAM (und mehr)

 

Tuning

Speicher-Optimierung

Nur für Win XP und 2k-Benutzer

Die Registrierungsdatei ändert drei Grundeinstellungen (DisablePagingExecutive, LargeSystemCache und IoPageLockLimit) zum Speichermanagement von Windows 2k/XP, die erst ab bzw. mit 512 MByte RAM empfehlenswert werden.

Durch die Einstellungen wird das RAM mehr als Cache für das Dateisystem und Windows-DLLs verwendet. Beispielsweise wird verhindert, dass Windows eigene Systemdateien zu schnell wieder aus dem Speicher auslagert (in die Auslagerungsdatei) und wird mehr RAM für bestimmte Eingabe-Ausgabe-Operationen zugewiesen. Der Dateisystem-Cache an sich wird aber auch weiterhin dynamisch verwaltet, das heißt, wenn Windows oder Anwendungsprogramme mehr RAM brauchen, wird der Dateisystem-Cache dynamisch verkleinert. Es ist nicht wie bei Win9x möglich, einen fixen minimalen und maximalen Wert anzugeben.

Einen Unterschied beim Arbeiten sollte man merken, wenn man Programme oder Befehle erneut (also ein zweites Mal) ausführt. Weil dann die Daten schneller aus dem Arbeitsspeicher als von Festplatte gelesen werden.

Besonders sinnvoll auch für Notebook-Besitzer, die Akku- Power durch Schonung der Festplattenzugriffe sparen wollen.

Vergleiche die Artikel "Cache" und "Arbeitsspeicher" zu weiteren Informationen im Lexikon 2004

Internet Explorer

Reg-Datei zur Einstellung der Windows-Registrierung

 

Tuning

HTTP-Download-Tweak

Nur für DSL-Nutzer: Erhöht die Darstellungs-Geschwindigkeit der meisten Webseiten im Netz deutlich.

Die Registrierungsdatei erhöht zwei Grundeinstellungen (MaxConnectionsPer1_0Server und MaxConnectionsPerServer) für den Internet Explorer 5 und 6 in der Registry, mit der die maximale Anzahl an Dateien, die gleichzeitig "gedownloadet" werden können, bestimmt wird. Eine Erhöhung dieses Wertes ist jedoch nur für DSL-Nutzer sinnvoll.

Zum Ausführen einfach doppelt auf die entpackte Reg-Datei klicken und mit Ok bestätigen. Die erhöhten Einstellungen sind nur für schnelle Internet-Verbindungen wie DSL sinnvoll, die Grundwerte von Windows sind 4 und 2. Der erste Wert bestimmt die Einstellungen für HTTP 1.0- Server, der zweite für solche nach HTTP 1.1. Erläuterungen zu HTTP finden Sie im Lexikon. Ebenso zur Registry.

Die Werte werden Hexadezimal eingetragen (auch im Lexikon erläutert). Die hier verwendeten Werte 20 und 10 entsprechen damit den dezimalen Werten 32 und 16. Oftmals wird auch empfohlen, dass Werte größer als 8 in der Praxis selten Sinn machen. Wie ich aber noch mal überprüft habe, tun es auch diese höheren Einstellungen.

Der Aufbau komplexer Webseiten sollte (mit DSL) nach Übernahme der Einstellungen deutlich schneller gehen. Außerdem können sie jetzt mehr als 2 Audio- und Videodateien über den IE gleichzeitig herunterladen.

Weitere Erläuterungen dazu auch im Lexikon.

Media Player

Reg-Datei zur Einstellung der Windows-Registrierung

Sicherheit, Privatssphäre

Media Player History-Liste löschen

Für alle Media Player-Versionen

Öfter wird gefragt, wie man die "History-Listen" über Mediendateien und Internetadressen löschen kann, die man über den Media Player geöffnet bzw. abgespielt hat. Eine Option in den Media Playern selbst gibt es dafür nicht, sondern zwei Registry-Einträge (RecentFileList und RecentURLList). Diese kann man mit der hier bereitgestellten Reg-Datei löschen lassen.

Da der Media Player diese beim nächsten Aufrufen bzw. Abspielen einer Datei neu anlegt, muss man die Reg-Datei entweder bei Bedarf erneut ausführen. Oder man ruft sie beim Systemstart über die Autostart-Gruppe auf (mit einer entsprechenden Verknüpfung, siehe beiliegende Textdatei mit Erläuterungen).